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Ersteintrag als Energieeffizienz-Experte

Förderprogramme des BAFA

Förderprogramme des BAFA

Energieberatung für Wohngebäude (BAFA): Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Energieberatung für Wohngebäude (BAFA): Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Als Grundqualifikation müssen Sie die Antragsberechtigung für Energieberatung für Wohngebäude (BAFA) nachweisen. Die Antragsberechtigung wird vom BAFA geprüft. Die dena prüft lediglich Ihre Ausbildung/Ihr Studiu, um diese Qualifikation in der Expertensuche darstellen zu können.

Außerdem müssen Sie eine zweijährige Berufserfahrung im Sinne des § 21 Abs. 2 Nr. 1 EnEV nachweisen oder müssen öffentlich bestellte*r und vereidigte*r Sachverständige*r im Sinne des § 21 Abs. 2 Nr. 3 EnEV sein, sofern nicht eine uneingeschränkte Ausstellungsberechtigung für Wohngebäude nach § 21 EnEV vorliegt.

Erlauben Sie dem BAFA, Ihre Daten (BAFA-Beraternummer, Vorname, Nachname) an die dena zu übermitteln. Erst wenn uns Ihre Daten übermittelt werden, können Sie für das Förderprogramm eingetragen werden. Die Erlaubnis erteilen Sie über das BAFA-Onlineportal. Ihre Datenfreigabe können Sie jederzeit widerrufen.

Lesen Sie die Voraussetzungen auch in der Übersicht der Eintragungsanforderungen und detailliert im Regelheft nach. In der Anleitung zur Eintragung wird der Eintragungsprozess detailliert und schrittweise erläutert.

Energieberatung im Mittelstand (BAFA): Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Energieberatung im Mittelstand (BAFA): Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Als Grundqualifikation müssen Sie die Antragsberechtigung für das Förderprogramm Energieberatung im Mittelstand (BAFA) nachweisen. Die Antragsberechtigung wird vom BAFA geprüft. Die dena prüft lediglich Ihre Ausbildung/Ihr Studium, um diese Qualifikation in der Expertensuche darstellen zu können.

Erlauben Sie dem BAFA, Ihre Daten (BAFA-Beraternummer, Vorname, Nachname) an die dena zu übermitteln. Erst wenn uns Ihre Daten übermittelt werden, können Sie für das Förderprogramm eingetragen werden. Die Erlaubnis erteilen Sie über das BAFA-Onlineportal. Ihre Datenfreigabe können Sie jederzeit widerrufen.

In der Anleitung zur Eintragung wird der Eintragungsprozess detailliert und schrittweise erläutert.

Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen (BAFA): Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen (BAFA): Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Als Grundqualifikation müssen Sie die Antragsberechtigung für das Förderprogramm Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen (BAFA) nachweisen, in Verbindung mit der uneingeschränkten Berechtigung zur Ausstellung von Energieausweisen für Nichtwohngebäude nach § 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV).

Die Antragsberechtigung wird vom BAFA entsprechend dem Merkblatt des BAFA (siehe www.bafa.de) geprüft. Die dena prüft lediglich Ihre Ausbildung/Ihr Studium, um diese Qualifikation in der Expertensuche darstellen zu können.

Ergänzend zur Grundqualifikation ist eine Zusatzqualifikation nachzuweisen.

Die Zusatzqualifikation entspricht den Anforderungen der Kategorie „Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude (KfW)“.

  • 1.a) Sie erfüllen die Voraussetzungen zur Eintragung in die Kategorie KfW-Nichtwohngebäude.

Die detaillierten Anforderungen erfahren Sie unter "Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichwohngebäude: Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?" auf dieser Seite. Die Anforderungen sind auch in der Übersicht Eintragungsanforderungen (Nichtwohngebäude) sowie im Regelheft erläutert.

ODER

  • 1.b) Sie sind bereits für die Kategorie KfW-Nichtwohngebäude eingetragen.

Ich bin bereits für KfW-Nichtwohngebäude in die Liste eingetragen. Wie kann ich mich für die Energieberatung für Kommunen listen lassen?

Ich bin bereits für KfW-Nichtwohngebäude in die Liste eingetragen. Wie kann ich mich für die Energieberatung für Kommunen listen lassen?

Wenn Sie bereits für KfW-Nichtwohngebäude eingetragen und beim BAFA für das Förderprogramm "Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen" zugelassen sind, weisen Sie uns nur noch Ihre BAFA-Beraternummer nach und senden uns den Antrag auf Eintragung zu.

Loggen Sie sich dazu bitte in Ihr Benutzerkonto ein, klicken auf "Benutzerkonto bearbeiten" und wählen aus, dass Sie für Energieberatung für Kommune gelistet werden möchten. Tragen Sie außerdem Ihre BAFA-Beraternummer ein. Stellen Sie bitte sicher, dass Sie der Datenfreigabe zugestimmt haben.

Klicken Sie auf "speichern und weiter", bis Sie zur letzten Seite der Formularstrecke gelangen. Laden Sie das Antragsformular herunter und senden es uns unterschrieben zu.

In der Anleitung zur Eintragung ist das Vorgehen ebenfalls beschrieben.

Förderprogramme der KfW

Förderprogramme der KfW

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Als Grundqualifikation müssen Sie die Voraussetzungen für die Berechtigung zur Ausstellung von Energieausweisen nach § 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) ohne Beschränkung der Nachweisberechtigung bei Wohngebäuden erfüllen und die Erfüllung der Voraussetzungen nachweisen. Die Eintragung aufgrund einer Berechtigung zur Ausstellung von Energieausweisen gemäß § 29 EnEV ist ausgeschlossen.

Ergänzend zur Grundqualifikation ist eine Zusatzqualifikation nachzuweisen.

Die Zusatzqualifikation kann nachgewiesen werden durch
- eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung oder
- Lehrtätigkeit oder
- Referenzen.

Erfolgreiche absolvierte Weiterbildung

Sie müssen eine Weiterbildung in der Kategorie „Wohngebäude“ mit den Inhalten des Basis- und Vertiefungsmoduls und einer Abschlussprüfung über beide Module nachweisen. Verfügen Sie über einen Hochschulabschluss nach § 21 Satz 1 Nr. 1 EnEV gilt für die Weiterbildung ein Umfang von mindestens 120 UE. Für die anderen Berufsgruppen nach § 21 Satz 1 Nr. 2, 3 und 4 EnEV gilt ein erhöhter Weiterbildungsumfang von mindestens 200 UE.

Das Basis- bzw. Vertiefungsmodul können ersetzt werden, siehe Anlage 1 Ziffer 32.

Für Expert*innen, die bis zum 30. Juni 2021 eine Weiterbildung begonnen haben, die die Anforderungen des Moduls Planung und Umsetzung Wohngebäude im Sinne des vorherigen Regelhefts (Stand 1. September 2015) erfüllt, gilt, dass diese als Zusatzqualifikation für diese Kategorie berücksichtigt werden kann.

Verfügen Sie über einen Hochschulabschluss nach § 21 Satz 1 Nr. 1 EnEV, gilt für die Weiterbildung ein Umfang von mindestens 130 UE. Für die anderen Berufsgruppen nach § 21 Satz 1 Nr. 2, 3 und 4 EnEV gilt ein erhöhter Weiterbildungsumfang von mindestens 210 UE.

Lehrtätigkeit

Die Informationen erhalten Sie unter „Weiterbildung sowie Lehrtätigkeit: Wie kann ich mich über meine Lehrtätigkeit eintragen lassen?“

Referenzen

Die Informationen erhalten Sie unter „Förderprogramme der KfW: Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Wie kann ich mich über Gebäudereferenzen eintragen?“.

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Wie kann ich mich über Gebäudereferenzen eintragen?

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Wie kann ich mich über Gebäudereferenzen eintragen?

Als Grundqualifikation müssen Sie die Ausstellungsberechtigung für Energieausweise nach §21 EnEV ohne Beschränkung der Nachweisberechtigung bei Wohngebäuden besitzen.

Die Zusatzqualifikation kann bis zum 30. Juni 2020 auch durch Vorlage von Referenzen nachgewiesen werden.

Dazu sind mindestens zwei abgeschlossene eigenständig durchgeführte Projekte einer energetischen Fachplanung oder Baubegleitung zur Errichtung oder Sanierung von energetisch hocheffizienten Wohngebäuden nachzuweisen. Bei gemischt genutzten Gebäuden können die gemäß § 22 EnEV als Wohngebäude nachzuweisenden Teile als Referenz vorgelegt werden.

Sie müssen entweder als Planer*in oder als baubegleitende*r Energieberater*in tätig geworden sein. Voraussetzung ist jedenfalls, dass Sie eines der folgenden Dokumente unterschrieben haben:

  • Bei geförderten Bauvorhaben: KfW-Bestätigung zum Antrag (BzA) oder KfW-Bestätigung nach Durchführung (BnD) (eigenhändige bzw. elektronisch authentifizierte Unterschrift).
  • Bei nicht KfW-geförderten Bauvorhaben: Energieausweis nach Umsetzung.

Im Einzelnen müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Es muss nach EnEV (in der Fassung von 2009 oder aktueller) bilanziert worden sein. Dabei müssen mindestens die folgenden energetischen Standards erreicht werden:

Neubau:

  • KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40 oder 55 (nicht „KfW-Effizienzhaus 55 nach Referenzwerten“)

Sanierung:

  • KfW-Effizienzhaus 55 oder 70
  • KfW-Effizienzhaus 100 bei denkmalgeschützten Wohngebäuden

Alternativ kann auch ein Nichtwohngebäude als eine der beiden Referenzen zur Eintragung für KfW-Wohngebäude verwendet werden. Dabei müssen die Anforderungen an eine Referenz für Nichtwohngebäude gemäß Regelheft Ziffer 26.2.2. (BT) eingehalten werden. Die zweite Referenz muss ein Wohngebäude sein.

Weist ein eingereichtes Projekt Mängel auf, haben Sie einmalig die Möglichkeit noch ein anderes Projekt als Referenz zu verwenden. Ist dieses ebenfalls mangelbehaftet, ist eine Listung über Referenzen nicht möglich.

Eine Übersicht über die Eintragungsanforderungen finden Sie hier. Die detaillierten Voraussetzungen für die Eintragung entnehmen Sie bitte dem Regelheft.

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude: Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude: Welche Voraussetzungen muss ich für die Eintragung erfüllen?

Als Grundqualifikation müssen Sie die Voraussetzung für die Berechtigung zur Ausstellung von Energieausweisen für Nichtwohngebäude nach § 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) ohne Beschränkung der Nachweisberechtigung erfüllen und nachweisen.

Ergänzend zur Grundqualifikation ist eine Zusatzqualifikation nachzuweisen.

Die Zusatzqualifikation kann nachgewiesen werden durch
- eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung oder
- Lehrtätigkeit oder
- Referenzen.

Erfolgreich absolvierte Weiterbildung

Sie müssen eine Weiterbildung in der Kategorie „Nichtwohngebäude“ mit den Inhalten des Basis- und Vertiefungsmoduls und einer Abschlussprüfung über beide Module nachweisen.

Das Basis- bzw. Vertiefungsmodul können ersetzt werden, siehe Reglheft Anlage 1 Ziffer 32.

Für eine Eintragung in die Kategorien „Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude (KfW)“ und „Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen“ die Module für die Weiterbildungen können bis zum 30. Juni 2021 (Eingang des unterschriebenen Antrags bei der dena) wie folgt nachgewiesen werden:

Basismodul:

  • Seit 2002 erfolgreich absolvierte Fortbildungen zu Themen des Weiterbildungskatalogs (Basis- und Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude, Anlage 1 Ziffer 34) mit einem Gesamtumfang von mindestens 70 UE bzw. 100 UE.
  • Mit dem Vertiefungsmodul sind in Summe 150 UE zu erreichen.

Vertiefungsmodul:

  • Eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung zur Anwendung der DIN V 18599 für Nichtwohngebäude, die bis zum 30. September 2017 absolviert wurde und deren Themen Bestandteil des Vertiefungsmoduls Nichtwohngebäude (Anlage 1 Ziffer 34) sind (50 UE inklusive Prüfung und Projektbericht, dieser gemäß Anlage 1 Ziffer 34, Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude) oder
  • Eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung zur Anwendung der DIN V 18599 für Nichtwohngebäude, sofern diese im Zeitraum vom 1. März 2007 bis 30. April 2016 mit einem Umfang von mindestens 40 UE absolviert wurde und sofern dabei alle für Nichtwohngebäude wesentlichen Teile der DIN V 18599 Anwendung gefunden haben (zulässig sind nur Themen gemäß Anlage 1, Vertiefungsmodul „Nichtwohngebäude“, inklusive Prüfung, ohne Anforderungen für einen Projektbericht). Sind dabei nicht 50 UE erreicht worden, sind Nachweise zu Fortbildungen in Höhe der Differenz zu 50 UE (zum Beispiel 10 UE bei Nachweis von 40 UE) zu Themen gemäß Vertiefungsmodul „Nichtwohngebäude“ Anlage 1 Ziffer 34 einzureichen.
    Sofern die Weiterbildung zur Anwendung der DIN V 18599 im Zeitraum zwischen dem 1. März 2007 und 31. Dezember 2011 absolviert wurde, sind 8 UE als Auffrischungskurs zur aktuellen Fassung der DIN V 18599 nachzuweisen.

Lehrtätigkeit

Die Informationen erhalten Sie unter „Weiterbildung sowie Lehrtätigkeit: Wie kann ich mich über meine Lehrtätigkeit eintragen lassen?“

Referenzen

Die Informationen erhalten Sie unter „Förderprogramme der KfW: Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude: Wie kann ich mich über Gebäudereferenzen eintragen?“.

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude: Wie kann ich mich über eine Gebäudereferenz eintragen?

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude: Wie kann ich mich über eine Gebäudereferenz eintragen?

Als Grundqualifikation müssen Sie die Voraussetzungen für die Berechtigung zur Ausstellung von Energieausweisen für Nichtwohngebäude nach § 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV) ohne Beschränkung der Nachweisberechtigung erfüllen und nachweisen.

Vorzulegen ist mindestens ein abgeschlossenes Projekt zur Errichtung oder Sanierung von energetisch hocheffizienten Nichtwohngebäuden. Bei gemischt genutzten Gebäuden können die gemäß § 22 EnEV als Nichtwohngebäude nachzuweisenden Teile als Referenz vorgelegt werden.

Sie müssen entweder als Planer*in oder als baubegleitende*r Energieberater*in tätig geworden sein. Voraussetzung ist jedenfalls, dass Sie eines der folgenden Dokumente unterschrieben haben:

  • Bei geförderten Bauvorhaben: KfW-Bestätigung zum Antrag (BzA) oder KfW-Bestätigung nach Durchführung (BnD) (eigenhändige bzw. elektronisch authentifizierte Unterschrift)
  • Bei nicht KfW-geförderten Bauvorhaben: Energieausweis nach Umsetzung

Alle Baumaßnahmen, die für die Erreichung des energetischen Niveaus in der Bilanzierung berücksichtigt wurden, müssen umgesetzt und abgeschlossen sein. Dies gilt sowohl für geförderte Projekte als auch für nicht geförderte Projekte.

Im Einzelnen müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Grundlage der Bilanzierung und energetische Mindestanforderungen

Das als Referenz eingereichte Nichtwohngebäude muss in den Anwendungsbereich der EnEV fallen. Als Referenzen zulässig sind nur Nichtwohngebäude, die nicht als Ein-Zonen-Modell bilanziert sind.

Es muss nach EnEV (in der Fassung von 2009 oder aktueller) auf Grundlage der DIN V 18599 bilanziert worden sein. Dabei müssen mindestens die folgenden energetischen Standards erreicht werden:

Neubau:

  • KfW-Effizienzgebäude 55
  • KfW-Effizienzgebäude 70

Sanierung:

  • KfW-Effizienzgebäude 70
  • KfW-Effizienzgebäude 100

Energieausweis und Eigenständigkeit der Durchführung

Die persönliche und eigenständige Erbringung der Leistung ist zu bestätigen:

a) durch eigenhändige bzw. elektronisch authentifizierte Unterschrift der „Bestätigung zum Antrag“ oder „Bestätigung nach Durchführung“ als Sachverständige*r, sofern das Vorhaben in einem KfW?Förderprogramm zur energetischen Sanierung oder zum energieeffizienten Neubau von Nichtwohngebäuden gefördert wurde.

b) durch eigenhändige Unterschrift des Energieausweises sofern das Vorhaben nicht gefördert wurde.

Bitte beachten Sie bei Eintragung über ein Referenzprojekt die Anleitung zur Eintragung über Referenzen und die Übersicht einzureichender Unterlagen/Daten.

Energieeffizient Sanieren - Wohngebäude und Nichtwohngebäude Denkmal: Wie trage ich mich ein?

Energieeffizient Sanieren - Wohngebäude und Nichtwohngebäude Denkmal: Wie trage ich mich ein?

Für die Kategorien „KfW-Effizienzhaus Denkmal sowie Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz - Wohn- und Nichtwohngebäude“ obliegt die Eintragung der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege GmbH). Die WTA teilt der dena mit, wenn die Prüfung erfolgreich abgeschlossen wurde und übermittelt der dena zudem die unterschriebene Erklärung auf Eintragung in die Expertenliste.

Kosten und Beitragspflicht

Kosten und Beitragspflicht

Was kostet die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste?

Was kostet die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste?

Folgende Kosten fallen für den/die Expert*in an:

  • Für die Prüfung der Eintragungsvoraussetzungen fällt je Modul im Jahr der Eintragung einmalig ein Eintragungsbeitrag in Höhe von 100 €1 an. Erfolgt die Eintragung über Referenzen fallen für die Prüfung zusätzlich 200 €1 an.
  • Zudem wird ein Jahresbeitrag in Höhe von 120 €1 für ein Modul bzw. 170 €1 für zwei Module erhoben. Dieser wird ab dem Zeitpunkt der Freischaltung jährlich in Rechnung gestellt.

    Sofern Expert*innen Büros an mehreren Standorten unterhalten, können sie diese ab Dezember 2019 als Nebenadressen (maximal vier pro Expert*in) im Benutzerkonto angeben. Bei Freischaltung werden pro Nebenadresse jährlich Kosten von 10 €1 in Rechnung gestellt.

Mitglieder von Netzwerkpartnern

Als Mitglied eines Netzwerkpartners (Kammern, Verbände und qualifizierte Netzwerke) können Sie sich über Ihre Organisationen vereinfacht registrieren. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen zu den Kosten direkt an Ihr Netzwerk.

1zzgl. 19 % MwSt.

Zu Beitragspflicht und Rechnung gelten die Ziffern 10.5 und 13.4 des Regelhefts.

Weitere Informationen zur Beitragsstruktur finden Sie hier.

Weiterbildung sowie Lehrtätigkeit

Weiterbildung sowie Lehrtätigkeit

Was muss ich bei der Auswahl einer Weiterbildung für die Eintragung beachten?

Was muss ich bei der Auswahl einer Weiterbildung für die Eintragung beachten?

Die Weiterbildung muss alle Inhalte des Weiterbildungskatalogs (Anlage 1 Ziffer 34) in der jeweiligen Eintragungskategorie in dem geforderten Umfang abbilden und mit einer alle diese Inhalte umfassenden schriftlichen Abschlussprüfung enden.

Die Anzahl der geforderten Unterrichtseinheiten unterscheidet sich je nach Kategorie (siehe Ziffer 3 (AT)) und ist im Besonderen Teil (BT) geregelt.
Eine Unterrichtseinheit (nachfolgend „UE“ genannt) entspricht 45 Minuten.

Weiterbildung durch Fernunterricht

Wird die Weiterbildung im Rahmen von Fernunterricht bzw. unter Einbeziehung von Formen des E Learnings absolviert, so wird sie unter folgenden Voraussetzungen und wie folgt angerechnet:

  • Auf Präsenzunterricht müssen mindestens 30 Prozent der je Personengruppe bzw. Kategorie insgesamt geforderten UE entfallen. Hat die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) den Lehrgang zugelassen, genügt eine Präsenzphase mit einem Gesamtumfang von 8 UE.
  • Als Präsenzunterricht werden auch solche UE angerechnet, bei denen die Möglichkeit zu synchroner Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden besteht (z. B. bei webbasierten Methoden des E Learnings wie „virtuellen Klassenräumen“, Web-Seminaren oder Live Chats).
  • Selbststudium sowie weitere Formen des Fernunterrichts bzw. E Learnings, bei denen keine Möglichkeit zu synchroner Kommunikation besteht, werden zur Hälfte angerechnet (diese UE müssen also das Doppelte der geforderten, nicht bereits durch Präsenzunterricht nachgewiesenen UE betragen).
  • Die schriftliche Abschlussprüfung muss alle Inhalte des Weiterbildungskatalogs (Anlage 1 Ziffer 34) in der jeweiligen Eintragungskategorie umfassen und ist vor Ort abzulegen (Online-Prüfungen werden nicht anerkannt).

 

Wie kann ich mich über Lehrtätigkeit eintragen lassen?

Wie kann ich mich über Lehrtätigkeit eintragen lassen?

Soweit in den Regelungen für die einzelnen Kategorien im Besonderen Teil (BT) nichts Abweichendes geregelt ist, wird eine besondere Sachkunde von Personen anerkannt, die eine verantwortliche Lehrtätigkeit an Hochschulen oder eine Referententätigkeit an anderen der Wissensvermittlung dienenden Institutionen nachweisen können.

Voraussetzung für eine volle Anrechnung von Lehrtätigkeit auf eine Eintragungskategorie ist, dass Sie die gesamten Inhalte des für die jeweilige Eintragungskategorie zutreffenden Weiterbildungskatalogs (Anlage 1 Ziffer 34) selbst gelehrt haben.

Liegt eine Lehrtätigkeit nur bezüglich einzelner Weiterbildungsblöcke vor, so wird die Weiterbildung auch nur insoweit ersetzt. Nicht gelehrte Blöcke sind im Rahmen einer Weiterbildung abzudecken. Die Lehrtätigkeit wird nur anerkannt, wenn sie zumindest einen vollständigen Weiterbildungsblock umfasst. Ungeachtet der Lehrtätigkeit ist eine Abschlussprüfung zu absolvieren, die alle Blöcke der jeweiligen Eintragungskategorie abdeckt.

Die Bestätigung der Lehrtätigkeit erfolgt über das Formblatt „Bestätigung der Lehrtätigkeit“ und ggf. „Erklärung des Anbieters von Weiterbildungen für Lehrtätige“.

 

Verlängerung des Eintrags als Energieeffizienz-Experte

Förderprogramme des BAFA

Förderprogramme des BAFA

Energieberatung für Wohngebäude (BAFA): Wie verlängere ich meinen Eintrag?

Energieberatung für Wohngebäude (BAFA): Wie verlängere ich meinen Eintrag?

Um Ihre Eintragung für die Energieberatung für Wohngebäude zu verlängern, müssen Sie alle drei Jahre folgende Nachweise einreichen:

Fortbildungsnachweis:

Es sind 24 UE an Fortbildungen nachzuweisen, die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abdecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Eine Übersicht über aktuelle Fortbildungsangebote finden Sie im Fortbildungskalender. Dieser erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Nachweis der Fortbildungen kann auch über besondere Sachkunde (z.B. verantwortliche Lehrtätigkeit an Hochschulen) geführt werden. Informationen erhalten Sie unter „Fortbildung und Lehrtätigkeit: Wie verlängere ich meine Eintragung über Lehrtätigkeit?“

Praxisnachweis:

Der Praxisnachweis setzt eine selbst erbrachte, vom BAFA im Rahmen der Bundesförderung für die Energieberatung für Wohngebäude geförderte Energieberatung voraus.

Eine Erläuterung zur Übermittlung des Praxisnachweises finden Sie unter „Übermittlung von Fortbildungs- und Praxisnachweisen: Wie übermittle meine Praxisnachweise" auf dieser Seite.

Ersatz für den Praxisnachweis:

Wenn Sie keinen Praxisnachweis haben, können Sie ersatzweise einen zusätzlichen Fortbildungsumfang von mindestens 32 UE nachweisen. Es sind die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abzudecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Diese Möglichkeit kann nicht zwei Mal in Folge zur Verlängerung des Listeneintrags in Anspruch genommen werden.

Hinweise:

Wir empfehlen Ihnen, zunächst die Anleitung zur Verlängerung (Kategorie Wohngebäude) durchzulesen, bevor Sie mit der Verlängerung beginnen. In dieser wird der Verlängerungsprozess (inkl. der Übermittlung der Praxisnachweise) nochmals detailliert und schrittweise erläutert.

Weiterhin empfehlen wir, dass Sie die Nachweise bereits drei Monate vor Verlängerungstermin hochladen. Spätestens am Tag des Verlängerungstermins wird Ihre Eintragung offline geschaltet.

Energieberatung im Mittelstand (BAFA): Wie verlängere ich meinen Eintrag?

Energieberatung im Mittelstand (BAFA): Wie verlängere ich meinen Eintrag?

Um Ihre Eintragung für Energieberatung im Mittelstand zu verlängern, müssen Sie alle drei Jahre folgende Nachweise einreichen:

Fortbildungsnachweis:

Es sind 24 UE an Fortbildungen nachzuweisen, die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abdecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Eine Übersicht über aktuelle Fortbildungsangebote finden Sie im Fortbildungskalender. Dieser erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Nachweis der Fortbildungen kann auch über besondere Sachkunde (z.B. verantwortliche Lehrtätigkeit an Hochschulen) geführt werden. Informationen erhalten Sie unter „Fortbildung und Lehrtätigkeit: Wie verlängere ich meine Eintragung über Lehrtätigkeit?“

Praxisnachweis:

Der Praxisnachweis kann durch folgende selbst erbrachte Leistungen erfolgen:

  • eine vom BAFA im Rahmen der Bundesförderung für die Energieberatung im Mittelstand geförderte Energieberatung
  • ein im Rahmen der Bundesförderung für die Energieeffizienz in der Wirtschaft gefördertes Energieeinsparkonzept (Modul 4)
  • eine vom BAFA im Rahmen der Bundesförderung für die Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen geförderte Energieberatung
  • ein im BAFA-Förderprogramm Querschnittstechnologie gefördertes Energieeinspar- bzw. Abwärmekonzept
  • ein von der KfW gefördertes Abwärmekonzept.

Der Praxisnachweis muss jeweils in Inhalt und Aufbau den Vorgaben der zum Zeitpunkt der Durchführung gültigen Richtlinie des jeweiligen Förderprogramms entsprechen.

Er kann durch Vorlage entsprechender Unterlagen (Konzept bzw. Beratungsbericht) oder durch Angabe der Berater- und Vorgangsnummer (nur bei BAFA-geförderten Vorhaben) erbracht werden. Der Praxisnachweis mittels Berater- und Vorgangsnummer ist nur möglich, sofern Sie der Datenübertragung zwischen BAFA und dena im Benutzerkonto vorab zugestimmt hat. In diesem Fall erfolgt eine Überprüfung von Berater- und Vorgangsnummern beim BAFA durch die dena.

Eine Erläuterung zur Übermittlung des Praxisnachweises finden Sie unter dem Punkt „Übermittlung von Fortbildungs- und Praxisnachweisen“ und "Wie übermittle meine Praxisnachweise?" auf dieser Seite.

Ersatz für den Praxisnachweis:

Wenn Sie keinen Praxisnachweis haben, können Sie ersatzweise einen zusätzlichen Fortbildungsumfang von mindestens 32 UE nachweisen. Es sind die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abzudecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Diese Möglichkeit kann nicht zwei Mal in Folge zur Verlängerung des Listeneintrags in Anspruch genommen werden.

Hinweise:

Wir empfehlen Ihnen, zunächst die Anleitung zur Verlängerung (Kategorie Nichtwohngebäude) durchzulesen, bevor Sie mit der Verlängerung beginnen. In dieser wird der Verlängerungsprozess (inkl. der Übermittlung der Praxisnachweise) nochmals detailliert und schrittweise erläutert.

Weiterhin empfehlen wir, dass Sie die Nachweise bereits drei Monate vor Verlängerungstermin hochladen. Spätestens am Tag des Verlängerungstermins wird Ihre Eintragung offline geschaltet.

Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen: Wie verlängere ich meine Eintragung?

Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen: Wie verlängere ich meine Eintragung?

Die Verlängerung der Eintragung für Energieberatung für Kommunen (BAFA) ist derzeit noch nicht möglich. Wir werden Sie informieren, sobald Sie den Eintrag verlängern können.

Um Ihren Eintrag für Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen zu verlängern, müssen Sie alle drei Jahre folgende Nachweise einreichen:

Fortbildungsnachweis:

Es sind 24 UE an Fortbildungen nachzuweisen, die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abdecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Eine Übersicht über aktuelle Fortbildungsangebote finden Sie im Fortbildungskalender. Dieser erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Nachweis der Fortbildungen kann auch über besondere Sachkunde (z.B. verantwortliche Lehrtätigkeit an Hochschulen) geführt werden. Informationen erhalten Sie unter „Fortbildung und Lehrtätigkeit: Wie verlängere ich meine Eintragung über Lehrtätigkeit?“

Praxisnachweis:

Der Praxisnachweis setzt eine selbst erbrachte, vom BAFA im Rahmen der Bundesförderung für die Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen geförderte Energieberatung voraus.

Er kann durch Vorlage der entsprechenden Unterlagen (Beratungsbericht) oder durch Angabe der Berater- und Vorgangsnummer eingereicht werden. Der Praxisnachweis mittels Berater- und Berichtsnummer ist nur möglich, sofern der/die Expert*in der Datenübertragung zwischen BAFA und dena im Benutzerkonto vorab zugestimmt hat. In diesem Fall erfolgt eine Überprüfung von Berater- und Vorgangsnummern beim BAFA durch die dena.

Eine Erläuterung zur Übermittlung des Praxisnachweises finden Sie unter dem Punkt „Übermittlung von Fortbildungs- und Praxisnachweisen“ und "Wie übermittle meine Praxisnachweise?" auf dieser Seite.

Ersatz für den Praxisnachweis:

Wenn Sie keinen Praxisnachweis haben, können Sie ersatzweise einen zusätzlichen Fortbildungsumfang von mindestens 32 UE nachweisen. Es sind die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abzudecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Diese Möglichkeit kann nicht zwei Mal in Folge zur Verlängerung des Listeneintrags in Anspruch genommen werden.

Förderprogramme der KfW

Förderprogramme der KfW

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Wie verlängere ich meine Eintragung für KfW-Effizienzhäuser und Einzelmaßnahmen?

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Wie verlängere ich meine Eintragung für KfW-Effizienzhäuser und Einzelmaßnahmen?

Um Ihre Eintragung für Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude für Effizienzhaus und alle Einzelmaßnahmen zu verlängern, müssen Sie alle drei Jahre folgende Nachweise einreichen:

Fortbildungsnachweis:

Es sind 24 UE an Fortbildungen nachzuweisen, die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abdecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Eine Übersicht über aktuelle Fortbildungsangebote finden Sie im Fortbildungskalender. Dieser erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Nachweis der Fortbildungen kann auch über besondere Sachkunde (z.B. verantwortliche Lehrtätigkeit an Hochschulen) geführt werden. Informationen erhalten Sie unter „Fortbildung und Lehrtätigkeit: Wie verlängere ich meine Eintragung über Lehrtätigkeit?“

Praxisnachweis:

Für die Verlängerung der Eintragung in der Unterkategorie „KfW-Effizienzhaus“ können als Praxisnachweis entweder

  • ein umgesetztes KfW?Effizienzhaus (Wohngebäude) in Neubau oder Sanierung oder
  • zwei durchgeführte Einzelmaßnahmen mit Bilanzierung des Gebäudes eingereicht werden.

Alternativ kann ein durchgeführtes KfW-Effizienzgebäude (Nichtwohngebäude) eingereicht werden. Dabei müssen die Anforderungen an einen Praxisnachweis für Nichtwohngebäude gemäß Ziffer 27.1.2 (BT) eingehalten werden.

Im Einzelnen gelten folgende Bedingungen:

Umgesetztes KfW-Effizienzhaus (Wohngebäude)

Sie müssen eine eigenständig und persönlich erbrachte energetische Fachplanungs- oder Baubegleitungsleistung für ein KfW-Effizienzhaus (Wohngebäude) nachweisen. Es muss nach EnEV (in der Fassung von 2009 oder aktueller) bilanziert worden sein.

Neubau:

  • KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40, 55 oder 70

Sanierung

  • KfW-Effizienzhaus 55, 70, 85, 100, 115 oder Denkmal

und

Durchführung der Bilanzierung zu einem förderfähigen KfW-Effizienzhaus anhand des Gebäudes, in dem die Einzelmaßnahmen umgesetzt wurden.

Alle Baumaßnahmen, die für die Erreichung des energetischen Niveaus in der Bilanzierung berücksichtigt wurden, müssen umgesetzt und abgeschlossen sein. Dies gilt sowohl für geförderte Projekte als auch für nicht geförderte Projekte.

Durchgeführte Einzelmaßnahmen und Bilanzierung des Gebäudes (Wohngebäude)

Sie müssen eigenständig und persönlich erbrachte Leistungen durch die Dokumentation wie folgt nachweisen:

  • zwei umgesetzte unterschiedliche Einzelmaßnahmen in einem Gebäude
    Neubau:
    KfW-Effizienzhaus 40 Plus, 40, 55 oder 70
    Sanierung
    KfW-Effizienzhaus 55, 70, 85, 100, 115 oder Denkmal
    und
  • Durchführung der Bilanzierung zu einem förderfähigen KfW-Effizienzhaus anhand des Gebäudes, in dem die Einzelmaßnahmen umgesetzt wurden.

Abgesehen von den zwei nachzuweisenden Einzelmaßnahmen ist die tatsächliche Umsetzung der übrigen Maßnahmen, die für die Erreichung des energetischen Niveaus in der Bilanzierung berücksichtigt wurden, nicht notwendig.

Eine Erläuterung zur Übermittlung des Praxisnachweises finden Sie unter dem Punkt „Übermittlung von Fortbildungs- und Praxisnachweisen“ und "Wie übermittle meine Praxisnachweise?" auf dieser Seite.

Ersatz für den Praxisnachweis:

Wenn Sie keinen Praxisnachweis haben, können Sie ersatzweise einen zusätzlichen Fortbildungsumfang von mindestens 32 UE nachweisen. Es sind die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abzudecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Diese Möglichkeit kann nicht zwei Mal in Folge zur Verlängerung des Listeneintrags in Anspruch genommen werden.

Hinweise:

Wir empfehlen Ihnen, zunächst die Anleitung zur Verlängerung (Wohngebäude) durchzulesen, bevor sie mit der Verlängerung beginnen. In dieser wird der Verlängerungsprozess (inkl. der Übermittlung der Praxisnachweise) nochmals detailliert und schrittweise erläutert.

Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Nachweise bereits drei Monate vor Verlängerungstermin hochzuladen sind. Spätestens am Tag des Verlängerungstermins wird Ihre Eintragung offline geschaltet.

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Wie verlängere ich meinen Eintrag ausschließlich für KfW-Einzelmaßnahmen?

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Wie verlängere ich meinen Eintrag ausschließlich für KfW-Einzelmaßnahmen?

Um Ihren Eintrag für Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude für Effizienzhaus und alle Einzelmaßnahmen zu verlängern, müssen Sie alle drei Jahre folgende Nachweise einreichen:

Fortbildungsnachweis:

Es sind 24 UE an Fortbildungen nachzuweisen, die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abdecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Eine Übersicht über aktuelle Fortbildungsangebote finden Sie im Fortbildungskalender. Dieser erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Nachweis der Fortbildungen kann auch über besondere Sachkunde (z.B. verantwortliche Lehrtätigkeit an Hochschulen) geführt werden. Informationen erhalten Sie unter „Fortbildung und Lehrtätigkeit: Wie verlängere ich meine Eintragung über Lehrtätigkeit?“

Praxisnachweis:

Für jede Eintragung in eine der möglichen Einzelmaßnahmen-Gruppen müssen zum Zwecke der Verlängerung zwei umgesetzte (abgeschlossene) Einzelmaßnahmen dieser Gruppe in jeweils verschiedenen Gebäuden nachgewiesen werden.

  1. Wärmedämmung
  2. Fenster und Außentüren
  3. Heizung
  4. Lüftung

Alternativ kann für die Verlängerung für KfW-Einzelmaßnahmen auch der Praxisnachweis für KfW-Effizienzhaus erbracht werden.

Eine Erläuterung zur Übermittlung des Praxisnachweises finden Sie unter dem Punkt „Übermittlung von Fortbildungs- und Praxisnachweisen“ und "Wie übermittle meine Praxisnachweise?" auf dieser Seite.

Ersatz für den Praxisnachweis:

Wenn Sie keinen Praxisnachweis haben, können Sie ersatzweise einen zusätzlichen Fortbildungsumfang von mindestens 32 UE nachweisen. Es sind die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abzudecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Diese Möglichkeit kann nicht zwei Mal in Folge zur Verlängerung des Listeneintrags in Anspruch genommen werden.

Hinweis:

Wir empfehlen Ihnen, zunächst die Anleitung zur Verlängerung (Kategorie Wohngebäude) durchzulesen, bevor Sie mit der Verlängerung beginnen. In dieser wird der Verlängerungsprozess (inkl. der Übermittlung der Praxisnachweise) nochmals detailliert und schrittweise erläutert.

Weiterhin empfehlen wir, dass Sie die Nachweise bereits drei Monate vor Verlängerungstermin hochladen. Spätestens am Tag des Verlängerungstermins wird Ihr Eintrag offline geschaltet.

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Welche Auswirkung hat die Ausblendung meiner Eintragung aufgrund der nicht durchgeführten Verlängerung auf Anträge bei der KfW?

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude: Welche Auswirkung hat die Ausblendung meiner Eintragung aufgrund der nicht durchgeführten Verlängerung auf Anträge bei der KfW?

Sie können in den Förderprodukten "Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude" in der Regel im EBS-Prüftool auch dann Bestätigungen nach Durchführung (BnD) erstellen, wenn Sie nicht mehr in der Energieeffizienz-Expertenliste geführt werden. Diese Möglichkeit erhalten Sie für einen Zeitraum von zwei Jahren ab Ausblendung, damit Sie Ihre betreuten Vorhaben abschließen können.

Bei weiteren Fragen zu Fördermittelanträgen wenden Sie sich bitte direkt an die KfW: Telefon 0800 539 9002 (kostenfreie Servicenummer, Montag bis Freitag 08.00-18.00 Uhr).

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude: Wie verlängere ich meine Eintragung?

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude: Wie verlängere ich meine Eintragung?

Um Ihre Eintragung für Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude zu verlängern, müssen Sie alle drei Jahre folgende Nachweise einreichen:

Fortbildungsnachweis:

Es sind 24 UE an Fortbildungen nachzuweisen, die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abdecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Eine Übersicht über aktuelle Fortbildungsangebote finden Sie im Fortbildungskalender. Dieser erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Nachweis der Fortbildungen kann auch über besondere Sachkunde (z.B. verantwortliche Lehrtätigkeit an Hochschulen) geführt werden. Informationen erhalten Sie unter „Fortbildung und Lehrtätigkeit: Wie verlängere ich meine Eintragung über Lehrtätigkeit?“

Praxisnachweis:

Sie müssen eine eigenständig und persönlich erbrachte energetische Fachplanung oder Baubegleitung eines KfW-Effizienzgebäudes (Nichtwohngebäude) nachweisen. Es muss nach EnEV (in der Fassung von 2009 oder aktueller) bilanziert worden sein.

Alle Baumaßnahmen, die für die Erreichung des energetischen Niveaus in der Bilanzierung berücksichtigt wurden, müssen umgesetzt und abgeschlossen sein. Dies gilt sowohl für geförderte Projekte als auch für nicht geförderte Projekte.

Eine Erläuterung zur Übermittlung des Praxisnachweises finden Sie unter dem Punkt „Übermittlung von Fortbildungs- und Praxisnachweisen“ und "Wie übermittle meine Praxisnachweise?" auf dieser Seite.

Ersatz für den Praxisnachweis:

Wenn Sie keinen Praxisnachweis haben, können Sie ersatzweise einen zusätzlichen Fortbildungsumfang von mindestens 32 UE nachweisen. Es sind die Themen aus dem entsprechenden Fort- und Weiterbildungskatalog (gemäß Anlage 2 Ziffer 35 und Anlage 1 Ziffer 34) der zu verlängernden Kategorie abzudecken. Fortbildungen können für mehrere Kategorien angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des Fortbildungskatalogs der jeweiligen anderen Kategorien sind.

Fortbildungen dürfen am Ablaufdatum der zu verlängernden Kategorie nicht mehr als drei Jahre zurückliegen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Einreichung.

Diese Möglichkeit kann nicht zwei Mal in Folge zur Verlängerung des Listeneintrags in Anspruch genommen werden.

Hinweise:

Wir empfehlen Ihnen, zunächst die Anleitung zur Verlängerung (Kategorie Nichtwohngebäude) durchzulesen, bevor sie mit der Verlängerung beginnen. In dieser wird der Verlängerungsprozess (inkl. der Übermittlung der Praxisnachweise) nochmals detailliert und schrittweise erläutert.

Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Nachweise bereits drei Monate vor Verlängerungstermin hochzuladen sind. Spätestens am Tag des Verlängerungstermins wird Ihre Eintragung offline geschaltet.

Energieeffizient Sanieren - Wohngebäude und Nichtwohngebäude Denkmal: Wie verlängere ich meine Eintragung?

Energieeffizient Sanieren - Wohngebäude und Nichtwohngebäude Denkmal: Wie verlängere ich meine Eintragung?

Die Prüfung der Nachweise für die Verlängerung obliegt der WTA. Die Anforderungen werden unter www.wta-gmbh.de beschrieben. Nach positiver Prüfung erfolgt die Verlängerung der Eintragung für das entsprechende Förderprogramm.

Fortbildungen sowie Lehrtätigkeit

Fortbildungen sowie Lehrtätigkeit

Wie werden Fortbildungen mit alternativen Lehrformen (E-Learning, Online-Seminare, Web-Seminare etc.) angerechnet?

Wie werden Fortbildungen mit alternativen Lehrformen (E-Learning, Online-Seminare, Web-Seminare etc.) angerechnet?

Wird die Fortbildung im Rahmen von Fernunterricht bzw. unter Einbeziehung von Formen des E-Learnings absolviert, wird sie unter folgenden Voraussetzungen und wie folgt angerechnet:

a) Neben Präsenzunterricht werden auch solche UE voll angerechnet, bei denen die Möglichkeit zu synchroner Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden besteht (z. B. bei webbasierten Methoden des E-Learnings wie „virtuellen Klassenräumen“, Web-Seminaren oder Live?Chats).

b) Selbststudium sowie weitere Formen des Fernunterrichts bzw. E-Learnings, bei denen keine Möglichkeit zu synchroner Kommunikation besteht, werden zur Hälfte angerechnet. Am Ende dieser Fortbildungen erfolgt eine Kurzprüfung.

d) Die Fortbildung wird unabhängig davon in vollem Umfang angerechnet, wenn der Lehrgang durch die ZfU zugelassen ist.

Wie verlängere ich meine Eintragung über meine Lehrtätigkeit?

Wie verlängere ich meine Eintragung über meine Lehrtätigkeit?

Anerkannt wird eine verantwortliche Lehrtätigkeit an Hochschulen oder eine Referententätigkeit an anderen Institutionen der Wissensvermittlung. Voraussetzung ist, dass Sie Inhalte aus dem entsprechenden Fortbildungskatalog je zu verlängernde Kategorie (Regelheft Anlage 2 Ziffer 35) im erforderlichen Umfang und Zeitraum gelehrt haben.

Der Nachweis der Lehrtätigkeit erfolgt durch eine schriftliche Bescheinigung des Veranstalters mit folgenden Angaben: Name des/der lehrenden Expert*in, Anfangs- und Enddatum, Umfang (ausgewiesen in Gesamt-UE) sowie konkret beschriebener Inhalt der Fortbildung bzw. Fachveranstaltung.

Der Nachweis ist im Benutzerkonto unter „Verlängerung meiner Eintragung“ einzustellen.

Beispiel: Sie möchten Ihre Eintragung für Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude (KfW) und/oder Energieberatung für Wohngebäude (BAFA) verlängern. Es sind mindestens 24 UE zu den Inhalten des Fortbildungskataloges Anlage 2 Ziffer 35 - Wohngebäude nachzuweisen.

Hinweis: Fortbildungen können zusätzlich auch für die Kategorien Nichtwohngebäude und Energieberatung im Mittelstand angerechnet werden, sofern die Inhalte Bestandteil des entsprechenden Fortbildungskatalogs sind.

Ich habe für die besuchte Fortbildung keinen Code vom Bildungsträger erhalten. Woher bekomme ich diesen?

Ich habe für die besuchte Fortbildung keinen Code vom Bildungsträger erhalten. Woher bekomme ich diesen?

Den Fortbildungscode können Sie beim Veranstalter der Fortbildung erfragen. Sollte der Veranstalter diesen Code noch nicht haben, kann er diesen rückwirkend noch für alle Fortbildungen, die nach dem 1. Januar 2013 begonnen wurden, bei der dena anfordern.

Sobald Sie dann den Code vom Veranstalter erhalten haben, können Sie diesen in Ihrem Expertenprofil unter dem Punkt „Verlängerung der Eintragung" verwenden.

Stellt Ihnen Ihr Veranstalter keinen Code zur Verfügung, können Sie Ihre Fortbildungen selbstverständlich trotzdem verwenden. In diesem Fall müssen Sie lediglich das Anfangsdatum der Fortbildung, den Veranstaltungstitel und die Anzahl der Unterrichtseinheiten mit Themen aus dem Fortbildungskatalog eingeben. Abschließend müssen Sie noch die Teilnahmebestätigung hochladen.

Ich habe bei der letzten Verlängerung meiner Eintragung mehr Unterrichtseinheiten Fortbildung nachgewiesen als notwendig. Kann ich die überzähligen Unterrichteinheiten auch noch für die nächste Verlängerung nutzen?

Ich habe bei der letzten Verlängerung meiner Eintragung mehr Unterrichtseinheiten Fortbildung nachgewiesen als notwendig. Kann ich die überzähligen Unterrichteinheiten auch noch für die nächste Verlängerung nutzen?

Zur Verlängerung Ihrer Eintragung können Sie nur Fortbildungen verwenden, die Sie innerhalb des aktuellen Eintragungszeitraums absolviert haben, also innerhalb der drei Jahre nach dem Ersteintrag bzw. nach dem letzten Verlängerungstermin. Absolvierte Fortbildungen aus dem vergangenen Eintragungszeitraum liegen somit außerhalb dieses Zeitfensters. Eine Übertragung von überzähligen Unterrichtseinheiten aus dem vergangenen Eintragungszeitraum in den aktuellen ist dementsprechend nicht möglich.

Übermittlung von Fortbildungs- und Praxisnachweisen

Übermittlung von Fortbildungs- und Praxisnachweisen

Wie übermittle ich meine Fortbildungsnachweise bzw. Nachweise meiner Lehrtätigkeit?

Wie übermittle ich meine Fortbildungsnachweise bzw. Nachweise meiner Lehrtätigkeit?

Die Übermittlung der absolvierten Fortbildungen erfolgt durch das Einstellen des Fortbildungscodes oder der Teilnahmebescheinigung im Benutzerkonto. Der Nachweis der Lehrtätigkeit gilt als absolvierte Fortbildung und über die schriftliche Bestätigung des Veranstalters nachgewiesen.
Wir empfehlen allen Expert*innen, zunächst die Anleitung zur Verlängerung zu öffnen, bevor Sie mit der Verlängerung beginnen.

Wie übermittle ich meine Praxisnachweise?

Wie übermittle ich meine Praxisnachweise?

Für einen Praxisnachweis werden mit Hilfe des Gebäudedaten-Transfer-Tools (kurz: GeDaTrans) energetisch relevante Daten des Effizienzhauses oder einer Sanierungsvariante an die dena übertragen.

Das Gebäudedaten-Transfer-Tool kann unter www.gedatrans.de aufgerufen werden.

Dort können Sie entweder ein Projekt aus Ihrer Bilanzierungssoftware in GeDaTrans importieren oder die Daten zu Gebäudehülle, Anlagentechnik sowie weitere Kenngrößen auch händisch einpflegen.

Neu ist das XML-Format für die GeDaTrans-Importdatei in Anlehnung an das bekannte XML-Format für die KfW-Online-Anwendung „Bestätigung zum Antrag (BzA)/Online-Antrag“. Das neue Dateiformat ist an der Endung „.gd2“ zu erkennen. Es können aber auch weiterhin die aus dem bisherigen GeDaTrans bekannten Import-Dateien („.depa“) genutzt werden.

Mit GeDaTrans können neben Praxisnachweisen für KfW-Effizienzhäuser nun auch Praxisnachweise für KfW-Einzelmaßnahmen erstellt werden. Sie dienen der Verlängerung einer Eintragung in der Kategorie „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Wohngebäude“ (KfW) nur für KfW-Einzelmaßnahmen.

Wir empfehlen allen Experten, zunächst die Anleitung zur Verlängerung (Wohngebäude) zu öffnen, bevor sie mit der Verlängerung beginnen. In dieser wird der Verlängerungsprozess (inkl. der Übermittlung der Praxisnachweise) nochmals detailliert und schrittweise erläutert.

Für spezifische Fragen zur Übermittlung von Praxisnachweisen stehen unsere Mitarbeiter Ihnen unter der folgenden Telefonnummer zur Verfügung: +49 (0)30 66 777 - 223 (Mo. und Fr. 9-12 Uhr, Mi. 14-16 Uhr).

Müssen die Nachweise für eine Verlängerung des Listeneintrags bereits drei Monate vor dem Verlängerungstermin vollständig vorliegen?

Müssen die Nachweise für eine Verlängerung des Listeneintrags bereits drei Monate vor dem Verlängerungstermin vollständig vorliegen?

Bitte sehen Sie diese Frist als Empfehlung an. Wir möchten Sie damit bei einer möglichst reibungslosen Verlängerung Ihrer Eintragung unterstützen.

Hintergrund sind bisherige Erfahrungen aus dem Verlängerungsprozess: Viele Experten hatten erst kurz vor dem Verlängerungstermin ihre Nachweise eingereicht und spät festgestellt, dass die Nachweise unvollständig waren. Das führte dazu, dass diese Experten offline geschaltet wurden. Um dies zukünftig zu vermeiden, erhalten die Experten nun drei Monate vorher den Hinweis, dass sie noch Nachweise für die Verlängerung einreichen müssen. Zusätzlich verschicken wir Erinnerungsemails.

Ihre Eintragung bleibt in jedem Fall, also auch wenn Ihre Nachweise noch nicht vorliegen, bis zum Ablauf des aktuellen Listungszeitraums online. Liegen dann die notwendigen Nachweise noch nicht vollständig vor, wird Ihre Eintragung ausgeblendet. Bitte beachten Sie, dass Sie während der Ausblendung keine Bestätigung zum Antrag und keinen Online-Antrag bei der KfW erstellen können.

Ruhen der Eintragung - berufliche Auszeiten

Ruhen der Eintragung - berufliche Auszeiten

Wie und wann wird das Ruhen meiner Eintragung auf den Verlängerungszeitraum angerechnet?

Wie und wann wird das Ruhen meiner Eintragung auf den Verlängerungszeitraum angerechnet?

Das Ruhen der Eintragung für berufliche Auszeiten von mindestens sechs Monaten (wie z.B. Mutterschutz oder Elternzeit, Krankheit aber auch Auslandsaufenthalte) auf den Verlängerungszeitraum kann angerechnet werden.

Das Ruhen kann nur für die gesamte Eintragung beantragt werden, nicht für einzelne Kategorien. Beim Ruhen der Eintragung wird zwei Zeiträumen unterschieden, bis zu drei Jahren und länger als drei Jahre.

  • Ruht die Eintragung bis zu drei Jahre, verschiebt sich das Ablaufdatum um die gewährte Ruhezeit.
  • Ruht die Eintragung länger als drei Jahre, so ist vor der Reaktivierung der Eintragung das Verfahren zur Verlängerung der Eintragung durchzuführen. Der zur Verlängerung der Eintragung erforderliche Praxisnachweis kann gemäß Regelheft Ziffer 5.1.3 (AT) durch Fortbildungsnachweise (32 UE) gemäß Ziffer 5.1.1 (AT) ersetzt werden unabhängig davon, ob diese Möglichkeit bereits bei einer vor der Ruhezeit liegenden Verlängerung des Eintrags genutzt wurde. Der darauffolgende Eintragungszeitraum beginnt mit der Reaktivierung der Eintragung.

Um diese Möglichkeit zu nutzen, müssen Sie die Auszeit vorab bei der dena formlos, z.B. per E-Mail, beantragen. Während einer beruflichen Auszeit können Sie keine Förderanträge in der Kategorie "Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude (KfW)" bearbeiten.

Die Beitragspflicht bleibt während dieser Zeit bestehen.

 

Ich möchte das Ruhen der Eintragung beenden. Wie gehe ich vor?

Ich möchte das Ruhen der Eintragung beenden. Wie gehe ich vor?

Informieren Sie die dena formlos, z. B. per E-Mail, wann wir Ihre Eintragung wieder online stellen soll. Beachten Sie dabei auch den Zeitraum des Ruhens und der erforderlichen Nachweise für die Reaktivierung Ihrer Eintragung:

  • Ruhte die Eintragung bis zu drei Jahre, verschiebt sich das Ablaufdatum um die gewährte Ruhezeit.
  • Ruhte die Eintragung länger als drei Jahre, so ist vor der Reaktivierung der Eintragung das Verfahren zur Verlängerung der Eintragung durchzuführen. Der zur Verlängerung der Eintragung erforderliche Praxisnachweis kann gemäß Regelheft Ziffer 5.1.3 (AT) durch Fortbildungsnachweise (32 UE) gemäß Ziffer 5.1.1 (AT) ersetzt werden unabhängig davon, ob diese Möglichkeit bereits bei einer vor der Ruhezeit liegenden Verlängerung der Eintragung genutzt wurde. Der darauffolgende Eintragungszeitraum beginnt mit der Reaktivierung der Eintragung.

Ich habe meine Eintragung nicht verlängert und die Eintragung ist ausgeblendet. Muss ich den Beitrag bezahlen?

Ich habe meine Eintragung nicht verlängert und die Eintragung ist ausgeblendet. Muss ich den Beitrag bezahlen?

Die Ausblendung der Eintragung bzw. einzelner Kategorien befreit nicht von der Beitragspflicht. Wünschen Sie keine weitere Eintragung in die Expertenliste bzw. keine weitere Eintragung in einzelne Kategorien mehr, ist eine schriftliche Kündigung erforderlich.

Technik

Mein Kennwort funktioniert nicht. Wie kann ich dieses ändern?

Mein Kennwort funktioniert nicht. Wie kann ich dieses ändern?

Nutzen Sie die „Kennwort-Vergessen?“-Funktion, um sich ein neues Kennwort zu vergeben. Sie erhalten per E-Mail einen Link, über den Sie ein neues Kennwort vergeben können. Falls Sie die E-Mail nicht erhalten, schauen Sie bitte in Ihrem Spam-Ordner nach und/oder überprüfen Sie ggf., ob Sie die korrekte E-Mail-Adresse zu Ihrem Benutzerkonto angegeben haben. 

Ihr neues Kennwort muss sich von Ihren letzten sechs Kennwörtern unterscheiden. Es muss aus Groß- und Kleinbuchstaben (keine Umlaute), Sonderzeichen (!, ?, &, (, ), \ etc.) und Zahlen bestehen. Eine grafische Darstellung zeigt Ihnen während der Eingabe an, ob die Kriterien erfüllt sind. Das neue Kennwort ist sechs Monate gültig.

Aktualisieren Sie Ihr Kennwort auch in Ihrem Browser, falls es dort abgespeichert ist.

Warum muss ich regelmäßig mein Kennwort ändern?

Warum muss ich regelmäßig mein Kennwort ändern?

Aufgrund von Datenschutzvorgaben der beteiligten Fördermittelgeber (KfW, BAFA sowie BMWi) und um die Energieeffizienz-Expertenliste vor unerwünschten Zugriffen zu schützen, müssen alle Experten ihr Kennwort alle sechs Monate erneuern. Sobald Ihr Kennwort ungültig wird, informieren wir Sie per E-Mail darüber. In dieser E-Mail erläutern wir Ihnen, wie Sie Ihr Kennwort ändern und welche Sicherheitsanforderungen an das neue Kennwort bestehen.

Bitte sehen Sie den Aufwand zur regelmäßigen Kennworterneuerung daher nicht als Belastung, sondern vielmehr als notwendige Maßnahme, um Ihre persönlichen Daten zu schützen und Missbrauch zu verhindern.

Warum soll ich ein Telefonkennwort einrichten und wie hinterlege ich das?

Warum soll ich ein Telefonkennwort einrichten und wie hinterlege ich das?

Um Ihre Daten zu schützen, erhalten Sie Auskunft zu personenbezogenen Daten erst, nachdem Sie sich über Ihr Telefonkennwort identifiziert haben. Allgemeine Fragen beantworten wir ohne Angabe des Kennwort. Das Telefonkennwort können Sie jederzeit nach dem Einloggen in Ihrem Benutzerkonto unter "Kennwort ändern" und "Telefonkennwort" ändern hinterlegen.

Warum soll ich eine bevollmächtigen Person benennen?

Warum soll ich eine bevollmächtigen Person benennen?

Möchten Sie einer dritten Person erlauben, in Ihrem Namen Änderungen vorzunehmen oder Auskünfte zu erhalten, die Ihre personenbezogenen Daten betreffen? Dann füllen Sie das Bevollmächtigungsformular unter Angabe Ihres Namens und dem Namen Ihrer/Ihres Bevollmächtigten aus und senden es uns unterschrieben per E-Mail an info@energie-effizienz-experten.de zu. Teilen Sie der bevollmächtigten Person außerdem Ihr Telefonkennwort mit. Damit ist sie berechtigt, Auskunft zu allen mit Ihrer Listung im Zusammenhang stehenden Angaben zu erhalten.

Den Namen der bevollmächtigten Person können Sie jederzeit in Ihrem Benutzerkonto auf der Seite „Kennwort vergessen“ einsehen.

Ich möchte aktuell keine weiteren Kundenaufträge übernehmen. Kann ich meine Kontaktinformationen vorübergehend ausblenden?

Ich möchte aktuell keine weiteren Kundenaufträge übernehmen. Kann ich meine Kontaktinformationen vorübergehend ausblenden?

Wenn Sie z.B. aufgrund hoher Arbeitsbelastung zeitweise keine weiteren Kundenaufträge übernehmen wollen, können Sie vorübergehend Ihre Kontaktdaten in den Ergebnissen der Expertensuche ausblenden.

Darüber hinaus besteht zusätzlich die Möglichkeit, die Suchfunktion nur auf die Suche nach dem Nachnamen zu beschränken. In diesem Fall sind Sie dann auch nicht mehr über die Umkreissuche per Postleitzahl auffindbar, sondern nur noch direkt über Eingabe Ihres Nachnamens.

Online-Bestätigungen bei der KfW können Sie in allen Fällen aber nach wie vor uneingeschränkt erstellen.

Die Aus- und Einblendung Ihrer Kontaktinformationen sowie die Einschränkung der Suchfunktion auf den Nachnamen können Sie bequem selbst vornehmen. Loggen Sie sich dazu einfach in Ihr Experten-Profil unter www.energie-effizienz-experten.de ein, wählen Sie die Option „Benutzerkonto bearbeiten“ und setzen Sie bei Ihren persönlichen Daten unter dem Punkt „Sichtbarkeit Ihrer Daten“ die entsprechenden Häkchen.

Wir möchten betonen, dass die Ausblendung der Kontaktdaten und die eingeschränkte Auffindbarkeit keinen Einfluss auf Ihren Verlängerungszeitraum haben. Ihr aktuell gültiges Verlängerungsdatum bleibt also unverändert bestehen.

Allgemeines

Muss ich in der Liste eingetragen sein, um Anträge für Energieberatung für Wohngebäude (BAFA) oder Energieberatung im Mittelstand stellen bzw. die Förderanträge für die KfW unterzeichnen zu können?

Muss ich in der Liste eingetragen sein, um Anträge für Energieberatung für Wohngebäude (BAFA) oder Energieberatung im Mittelstand stellen bzw. die Förderanträge für die KfW unterzeichnen zu können?

Für Energieberatung für Wohngebäude (BAFA) sowie Energieberatung im Mittelstand (BAFA) und Energieberatung für Kommunen und gemeinnützige Organisationen (BAFA) können Sie sich freiwillig in die Expertenliste eintragen. Die Antragsberechtigung wird weiterhin ausschließlich durch das BAFA erteilt. Anträge stellen Sie somit weiterhin direkt beim BAFA.

Um allerdings eine „Online-Bestätigung zum Antrag“ bzw. einen „Online-Antrag“ für die KfW-Förderprogramme „Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude“ (Programmnr. 151/152, 153, 430, 431) erstellen zu können, müssen Sie seit dem 01.06.2014 in der Energieeffizienz-Expertenliste der Förderprogramme des Bundes eingetragen sein. Die Listung für diese Förderprogramme ist somit verpflichtend.

Für das KfW-Effizienzprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude“ (Programmnr. 276, 277, 278), das KfW-Programm "IKK - Energieeffizient Bauen und Sanieren" (Programmnr. 217/218) sowie "IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren" (Programmnr. 220/219) ist die Listung derzeit noch nicht verpflichtend.

Bitte wenden Sie sich für detaillierte Informationen über die KfW-Förderprogramme direkt an die KfW: Telefon 0800 539 9002 (kostenfreie Servicenummer, Montag bis Freitag 08.00-18.00 Uhr) oder stellen Sie ihre Anfrage per E-Mail.

Kooperiert die Expertenliste mit anderen Netzwerken oder Verbänden?

Kooperiert die Expertenliste mit anderen Netzwerken oder Verbänden?

Die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes kooperiert mit zahlreichen Verbänden und Netzwerken, die ähnliche Qualitätsanforderungen an ihre Mitglieder stellen. Sind Sie Mitglied bei einem dieser Netzwerkpartner, können Sie sich über Ihre Organisation direkt und kostengünstiger registrieren lassen. Eine Übersicht über die derzeitigen Netzwerkpartner finden Sie auf der Startseite der Expertenliste. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Ihr Netzwerk.

Als Netzwerk-Mitglied müssen Sie grundsätzlich die gleichen Voraussetzungen erfüllen wie die anderen Experten, um sich in der Expertenliste einzutragen.

Ich bin kein Mitglied mehr beim ausgwählten Netzwerkpartner. Was muss ich beachten?

Ich bin kein Mitglied mehr beim ausgwählten Netzwerkpartner. Was muss ich beachten?

Teilen Sie uns bitte Ihren Austritt beim Netzwerkpartner unverzüglich mit. Möchten Sie in der Expertenliste eingetragen bleiben, benötigen wir von Ihnen ein neues Antragsformular. Dies senden wir Ihnen gern zu. Wünschen Sie keine weitere Eintragung, ist eine schriftliche Kündigung zur Vertragsbeendigung erforderlich.

Welche Anforderungen an die Unabhängigkeit muss ich beachten?

Welche Anforderungen an die Unabhängigkeit muss ich beachten?

BAFA-Förderprogramme:

Energieberatung für Wohngebäude
Energieberatung im Mittelstand
Energieberatung für Nichtwohngebäude von Komunnen und gemeinnützigen Organisationen

Bei der Tätigkeit als Energieberater*in in den BAFA-Programmen müssen die spezifischen Anforderungen der jeweils gültigen Richtlinie über die Förderung der Energieberatung beachten. Diese betrifft vor allem, dass Sie Kunden und Unternehmen hersteller-, anbieter-, produkt- und vertriebsneutral zu beraten. Die Richtlinien über die Förderung der Energieberatung können Sie unter www.bafa.de einsehen.

KfW-Förderprogramme:

Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude
Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude

Effizienzhaus Denkmal sowie Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz- Wohn- und Nichtwohngebäude

Bei der Tätigkeit als Sachverständige*r in den KfW-Programmen müssen Sie die spezifischen Anforderungen des jeweils gültigen KfW-Programmmerkblattes beachten. Dies betrifft vor allem die auf das Vorhaben bezogene Trennung von Planung und Ausführungsleistungen. Die Merkblätter für die KfW-Förderprogramme können Sie unter www.kfw.de einsehen.

Wie werden die Qualifikationen der Expert*innen überprüft?

Wie werden die Qualifikationen der Expert*innen überprüft?

Die Überprüfung erfolgt über ein mehrstufiges Qualitätssicherungssystem der Ersteintragung und der Verlängerung der Eintragung.

Zur Ersteintragung müssen die Expert*innen Nachweise über ihre Grund- und Zusatzqualifikationen erbringen. Die Freischaltung der Eintragung je Förderprogramm erfolgt für drei Jahre.

Damit die Expert*innen auch weiterhin in der Energieeffizienz-Expertenliste gelistet sind, müssen sie alle drei Jahre nachweisen, dass sie an Fortbildungen teilgenommen und Praxiserfahrung gesammelt haben.
Als Fortbildungsnachweis werden mindestens 24 Unterrichtseinheiten innerhalb der letzten drei Jahre anerkannt.
Weitere Voraussetzung ist, dass die Expert*innen Projekte in dem betreffenden Förderprogramm bearbeitet bzw. entsprechende Leistungen (Praxisnachweis) innerhalb der letzten sechs Jahre erbracht haben.

Weiterhin erfolgen automatische Plausibilitätschecks sowie Stichprobenkontrollen über die erbrachten Leistungen (Energieberatungsbericht, Effizienzhaus-Planung bzw. Baubegleitung).

Was kostet die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste?

Was kostet die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste?

Folgende Kosten fallen für den/die Expert*in an:

  • Für die Prüfung der Eintragungsvoraussetzungen fällt je Modul im Jahr der Eintragung einmalig ein Eintragungsbeitrag in Höhe von 100 €1 an. Erfolgt die Eintragung über Referenzen fallen für die Prüfung zusätzlich 200 €1 an.
  • Zudem wird ein Jahresbeitrag in Höhe von 120 €1 für ein Modul bzw. 170 €1 für zwei Module erhoben. Dieser wird ab dem Zeitpunkt der Freischaltung jährlich in Rechnung gestellt.

    Sofern Expert*innen Büros an mehreren Standorten unterhalten, können sie diese ab Dezember 2019 als Nebenadressen (maximal vier pro Expert*in) im Benutzerkonto angeben. Bei Freischaltung werden pro Nebenadresse jährlich Kosten von 10 €1 in Rechnung gestellt.

Mitglieder von Netzwerkpartnern

Als Mitglied eines Netzwerkpartners (Kammern, Verbände und qualifizierte Netzwerke) können Sie sich über Ihre Organisationen vereinfacht registrieren. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen zu den Kosten direkt an Ihr Netzwerk.

1zzgl. 19 % MwSt.

Zu Beitragspflicht und Rechnung gelten die Ziffern 10.5 und 13.4 des Regelhefts.

Weitere Informationen zur Beitragsstruktur finden Sie hier.

Werbung mit dem Logo der Energieeffizienz-Expertenliste

Werbung mit dem Logo der Energieeffizienz-Expertenliste

Eingetragene Expert*innen dürfen die Logos „Energieeffizienz-Experte“, „Energieeffizienz-Expertin“ und „Energieeffizienz-Experten“ gemäß den aktuellen Nutzungsbedingungen verwenden. Die Logos und Nutzungsbedingungen sind im Benutzerkonto einsehbar.

Die Nutzung des Logos „dena“ ist nicht gestattet.

Über die Expertenliste

Über die Expertenliste

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die KfW-Bankengruppe (KfW) haben beschlossen, Experten für die geförderte Energieberatung und für hocheffiziente Sanierungen und Neubauten in einer bundeseinheitlichen Liste zu führen. Damit soll die Qualität bei Energieberatungen und beim energieeffizienten Bauen und Sanieren sichergestellt werden. Untersuchungen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass sowohl bei Energieberatungen als auch bei den Leistungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren zum Teil erhebliche Qualitätsmängel auftreten.

Aufbauend auf den Erfahrungen mit der Liste der Aussteller für Energieausweise wurde die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen eines Projektes mit dem Aufbau und der Betreuung der Energieeffizienz-Expertenliste betraut. Die Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Expertenliste erfolgt in laufender Abstimmung mit BMWi, BAFA und KfW und verfolgt die qualitätsgesicherte Abwicklung der Förderprogramme „Energieberatung für Wohngebäude“ (BAFA), „Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude“ (KfW), „Energieberatung im Mittelstand“ (BAFA) sowie „Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude“ (KfW).

Für die Prüfung der Eintragungsvoraussetzungen und die Eintragung in die Expertenliste werden Beiträge erhoben. Einen Überblick über die Beitragsstruktur erhalten Sie hier. Die Einnahmen werden ausschließlich für die Durchführung der Expertenliste verwendet. Dies wird von unabhängigen Wirtschaftsprüfern jährlich kontrolliert. Die Träger der Förderprogramme werden über die Ergebnisse dieser Prüfungen informiert. Die für die Aufgaben der Expertenliste anfallenden Dienstleistungen werden marktüblich vergütet.

Mit der Expertenliste wird für die Verbraucher die Suche nach Experten vereinfacht. Durch die bundesweit gültige und berufsständisch übergreifende Liste ist es  leichter geworden, einen geeigneten Experten für die genannten Förderprogramme zu finden. Die Energieeffizienz-Expertenliste ist mit weiteren, auf qualitativ gleichwertigem Niveau existierenden Listen (z.B. GIH, DEN) vernetzt.